Manchmal findet man auf dem Weinetikett auch die genaue Bezeichnung eines bestimmten Weinbergs oder einem besonderen Gebiet, was dann für einen hohen Qualitätsstandard steht. Zudem ist es Vorschrift, dass der Alkoholgehalt auf den Etiketten angebeben wird. Des Weiteren findet man häufig die Rebsorte, aus der der Wein gemacht wurde auf den Etiketten, wobei es hier aber auch Ausnahmen gibt. So gibt es rote Bordeaux-Weine, bei denen mehrere Rebsorten miteinander kombiniert sind, um einen bestimmten Charakter zu ereichen. Zudem gibt es Weinetiketten mit bestimmten Prüfsiegeln, die über Klassifizierungen Auskunft geben. Diese sind je nach Land und Region aus der der Wein stammt, sehr unterschiedlich gestaltet. Das Prädikat richtet sich in Deutschland und Österreich zum Beispiel nach dem Mostgewicht des Weins. So kann es auch bei Weinen aus den Anbaugebieten Bordeaux und Burgund vorkommen, dass die Klassifizierungen der Erzeuger oder der Lage vor mehr als 100 Jahren geschehen ist. Eine der bekanntesten Klassifizierungen, die man auf dem Weinetikett finden kann, ist „Reserve“. Hierbei handelt es sich dann in der Regel um einen Wein, der länger gelagert wurde, bevor er in den Verkauf gekommen ist. Weitere Angaben, die aus den Weinetiketten hervorgehen, ist der Inhalt der Flasche sowie der Jahrgang, der Auskunft über den Zeitpunkt der Ernte gibt.
Weinetiketten
Manchmal findet man auf dem Weinetikett auch die genaue Bezeichnung eines bestimmten Weinbergs oder einem besonderen Gebiet, was dann für einen hohen Qualitätsstandard steht. Zudem ist es Vorschrift, dass der Alkoholgehalt auf den Etiketten angebeben wird. Des Weiteren findet man häufig die Rebsorte, aus der der Wein gemacht wurde auf den Etiketten, wobei es hier aber auch Ausnahmen gibt. So gibt es rote Bordeaux-Weine, bei denen mehrere Rebsorten miteinander kombiniert sind, um einen bestimmten Charakter zu ereichen. Zudem gibt es Weinetiketten mit bestimmten Prüfsiegeln, die über Klassifizierungen Auskunft geben. Diese sind je nach Land und Region aus der der Wein stammt, sehr unterschiedlich gestaltet. Das Prädikat richtet sich in Deutschland und Österreich zum Beispiel nach dem Mostgewicht des Weins. So kann es auch bei Weinen aus den Anbaugebieten Bordeaux und Burgund vorkommen, dass die Klassifizierungen der Erzeuger oder der Lage vor mehr als 100 Jahren geschehen ist. Eine der bekanntesten Klassifizierungen, die man auf dem Weinetikett finden kann, ist „Reserve“. Hierbei handelt es sich dann in der Regel um einen Wein, der länger gelagert wurde, bevor er in den Verkauf gekommen ist. Weitere Angaben, die aus den Weinetiketten hervorgehen, ist der Inhalt der Flasche sowie der Jahrgang, der Auskunft über den Zeitpunkt der Ernte gibt.
